Spielbericht Sonntag 11.03.2012

TSV Sickenhausen – TSV Glems   0:0

Krause – Hein – Huggenberger – Mayer – Pichler – Huynh (65. Weniger) – Grauer Da. – Bintakies – Riekert (60. Krönke) – Ponath (83. Hornung) – Grauer Do.

Tore: –

Mit einem gerechten Unentschieden endete die keinesfalls langweilge Partie TSV Sickenhausen gegen den TSV Glems. Sickenhausen startete gut in die Partie und spielte gegen den Favoriten aus Glems mutig nach vorne, verpasste es aber den Führungstreffer zu erzielen. Nach ungefähr einer halben Stunde waren auch die Gäste voll im Spiel und beide Mannschaften spielten auf Augenhöhe. Beide Abwehrreihe verteidigten jedoch sehr gut uns so ging es ohne Tore in die Pause. Erst in der zweiten Halbzeit erhöhte Glems mehr und mehr den Druck aufs gegnerische Tor aber blieb auch ohne Torerfolg. Letztlich blieb es beim gerechten unentschieden.

 

SKV Eningen/Achalm – TSV II   3:11

Wahr – Grauer – Walker A. – Buchwald (65. Bauer) – Wezel – Walker M. – Gmehling – Löffler (45. Hampel) – Kanzy – Rühle (35. Rahn) – Dzendzo

Tore: 1:0 8. ; 1:1 14. Walker M. ; 1:2 19. Rühle ; 2:2 28. ; 3:2 30. ; 3:3 38. (ET) ; 3:4 41. Walker M. ; 3:5 50., 3:6 52. Hampel ; 3:7 60., 3:8 63. Gmehling (FE) ; 3:9 65. Bauer ; 3:10 69. Rahn ; 3:11 82. Hampel

Am Sonntag war es nun auch endlich für den TSV II soweit. Das erste Punktspiel 2012 stand auf dem Plan. Hierzu gastierte der TSV II beim SKV Eningen. Die Ausgangslage war klar, beim Tabellen Schlusslicht mussten 3 Punkte her, um im Titelrennen weiterhin vorne mitspielen zu können. In einem Spiel, in dem sich die Mannschaft in der ersten Hälfte erst einmal wieder finden musste, hatte der TSV zwar von Anfang an die Oberhand, jedoch gingen die Gastgeber zweimal durch einen Elfmeter und einen Freistoß in den Winkel in Führung. Durch eine gute Mannschaftsleistung konnten diese Rückstände jedoch egalisiert werden und so ging es mit einem 3:4 in die Kabine. Nach der Halbzeitpause, merkte man nun deutlich den Leistungsunterschied. Durch eine tolle Mannschaftsleistung und vor allem mit hohem läuferischem Aufwand, konnte man die Führung auf ein 3:11 ausbauen, was auch in der Höhe vollkommen verdient war.

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